Info & Aktuelles

Berichte und Bilder

2022

40jähriges Jubiläum Franz Moser, Speyer

Am 12.05.22 wurde unser Mitglied Franz Moser aus Speyer von unseren Vorstandsmitgliedern Hannelore und Dieter Seitz zuhause für seine 40-jährige Mitgliedschaft beim Kreuzbund geehrt.

Hannelore (Fotografin) und Dieter hatten einen Termin mit Franz bei seiner Lebensgefährtin in deren Haus in Speyer vereinbart. Beide wurden dann zum Kaffee empfangen und konnten dabei feststellen, dass sie sich schon vor ueber 30 Jahren bei Hermann Wagner, damals Vorsitzender in Speyer, kennen gelernt hatten. Franz war zu dieser Zeit fuer die Kasse der Speyerer Gruppen verantwortlich.

Nun sind mitlerweile 40 Jahre vergangen die Franz nun Mitglied im Kreuzbund ist, fuer die wir ihn ehren durften. Er erfreut sich guter Gesundheit und hat sich ueber die Ehrung, sowie unser Geschenk sehr gefreut und laesst die Verantwortlichen recht herzlich gruessen. 

Verleihung der Kreuzbund-Medaille an Alois Schneider

Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Alois und Hildegard Schneider aus Hassloch  in Abwesenheit am Begegnungstag geehrt. Außerdem erhielt  Alois Schneider vom Bundesvorstand die Kreuzbund-Medaille für seine langjährige Tätigkeit als DV-Vorsitzender. Die Kreuzbund-Medaille ist die höchste Auszeichnung für Mitglieder des Kreuzbundes. Als er 1983 dieses Amt übernahm, setzte er sich vor allem für die Gründung neuer Gruppen ein. Außerdem baute er das Seminarwesen aus und sorgte für gute Kontakte zur Politik.

Am 13.04.22 konnte dann unser 1. Vorsitzender, Alex Cunow und die zuständige Regionalleiterin, Nathalie Schmidt den Jubilaren Urkunden und Medaille persönlich vor Ort aushändigen. 

Begegnungstag mit Mitgliederversammlung am 03. April 2022

Begegnungstag und Mitgliederversammlung

Maria Rosenberg

von Manfred Zachrau, 03. April 2022

Zum Auftakt des diesjaehrigen Begegnungstages gab es den traditionellen Stehcafe und herzliche Begruessungen der Weggefaehrten.

Gegen 10.00 Uhr begruesste der Vorstandsvorsitzende Alex Cunow, die 48 Teilnehmer des Begegungstages. 

Direkt im Anschluss hatte Georg Mick, unser 

geistlicher Beirat, das Wort.

Mit Musik, Gedicht und einem kleinen Auszug aus dem Lukas-Evangelium, brachte uns Georg Mick das Thema

 "das Herz sprechen lassen" naeher. 

...*

Alex Cunow gab einen kurzen Bericht, ueber die Entwicklungen innerhalb des DV's im Jahr 2021.

 

Als naechstes hatte der Schatzmeister Bruno Mueller das Wort zur finanziellen Lage des DV Speyer im Jahr 2021.

 Alle Einnahmen und Ausgaben des Kalenderjahres wurden  offengelegt. 

Das Protokoll der Revisoren Mary Jaeger und Uwe Lehmann zur Kassenpruefung, wurde von Uwe Lehmann verlesen. 

Es gab keinerlei Beanstandungen, eine Entlastung des Schatzmeisters durch den Vorstand erfolgte einstimmig. 

***

Um 11.30Uhr wurde ein Wahlausschuss gebildet, um per Handzeichen die Wahl des DV-Vorstandes fuer die kommenden vier Jahre durchzufuehren.

Der gesamte Vorstand wurde in seinen Ehrenaemtern einstimmig wiedergewaehlt. 

Neu in den Vorstand gewaehlt wurde Stefan Kuehn, 

aus Kirchheimbolanden.

Er wird kuenftig den Arbeitsbereich "Familie als System”betreuen.

***

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden eine Reihe von Weggefaehrten fuer ihre langjaehrige Mitgliedschaft geehrt.

 

Fuer 5 Jahre Zugehoerigkeit waren dies:

Steffen Ramthun

und

Marlen Daud

Die zwei Mitglieder erhielten die silberne Kreuzbundnadel. 

Fuer 25 Jahre, erhielt Mary Jaeger die goldene Kreuzbundnadel 

mit Stein. Ein zeitgeschichtlicher Dokumentationsfilm beschrieb was Deutschland vor 25 Jahren bewegte. 

 

Fuer die 40jaehrige Mitgliedschaft wurden 

Alois und Hildegard Schneider aus Hassloch und Franz Moser aus Speyer in Abwesenheit geehrt. 

Fuer besondere Verdienste wurden geehrt :

Anna Hansert aus Kandel und

Alois Koenig aus Germersheim.

Beide erhielten einen Praesentkorb und ein

Kreuzbundschreibset fuer ihre Bemuehungen im DV.

 

Fuer die herrliche und festliche Tischdekoration einen

herzlichen Dank and Hannelore Seitz.

 

Der Begegnungstag endete ebenfalls traditionell mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Vielen Dank fuer die leckeren Kuchenspenden.

 

Samstagstreff 19.03.22

Zum 1. Gruppenleitertreffen in diesem Jahr fanden sich 21 Weggefährten im Tagungszentrum Maria Rosenberg ein. Thema waren die Sozialen Medien und die Möglichkeiten der Nutzung für unseren DV. Moderiert wurde das komplexe Thema von Stefan Kühn und Wolfgang Frohs. Zu Beginn gab Wolfgang Frohs einen kurzen Überblick zu "Social Media". Stefan Kühn ging dann speziell auf das Netzwerk "Facebook" und den Messengerdienst "WhatsApp" ein. Beide Dienste werden bereits im DV von vielen Gruppen eingesetzt.  

Es wurde im Plenum diskutiert, wie wir künftig die digitalen Medien für uns einsetzen können. Ein erster Vorschlag war die Erstellung von kurzen Videoclips über das Thema Sucht auf einem eigenen YouTube-Kanal. 

Nach dem Mittagessen informierten die Teilnehmer über Neuigkeiten aus ihren eigenen Gruppen, was wie immer Anlass zu Diskussionen gab. 

Gegen 15:00 endete die Veranstaltung traditionell mit Kaffee und Kuchen.

Wolfgang Frohs

 

 

Frühjahrsseminar 04.-06. März 2022

Frühjahrsseminar

2021

Besinnung im Advent vom 03.-05. Dezember 2021

Besinnung im Advent auf Maria-Rosenberg

Am Freitag, den 3.12.2021, fanden sich 20 Teilnehmende (4 Männer und 16 Frauen) auf Maria Rosenberg ein, um gemeinsam ein Wochenende zu verbringen.

Nach dem Abendessen trafen wir uns in der großen Aula, um den vorgegebenen Vorsichtsmaßnahmen Rechnung zu tragen (die noch nicht getesteten Personen konnten den Test am Samstag nachholen Dank der Bereitschaft der Hubertus-Apotheke). Mein erster Dank an das Apothekenteam.

Somit starteten wir in einen Abend, die jeweilige Vorstellung wurde von sehr lebhaften Schilderungen der Erlebnisse mit Corona im abgelaufenen Jahr begleitet. Viele Emotionen waren damit verbunden, Berichte von Zwiespalt in der Familie, weil unterschiedliche Auffassungen über Impfen und Nichtimpfen aufeinanderprallen. Von gesundheitlichen Problemen auch im Familienkreis, von Antriebslosigkeit und lustlosem Alltag wurde berichtet.

„Vieles zieht einen richtig runter“ war oft zu hören. Wenige konnten sich positiv äußern, dass die Familie näher zusammengerückt sei und dadurch schöne Momente erlebt wurden. 

Die Freude über das KB-Angebot zu diesem Wochenende war bei allen riesengroß und wurde als Licht- und Ausblick in diesem Jahr begrüßt.

Der Abend wurde dann letztlich als große Gruppenstunde wahrgenommen, der Frust von der Seele geredet und beschlossen, das Thema und auch das Wort „C“ nicht mehr zu berühren. Das ist auch am folgenden Tag durchweg gelungen, der entspannt begann mit Blick auf die Deko in der Mitte (Sternenhimmel mit vielen Schutzengeln in vielfältiger Gestalt).

Als kreative Arbeit wurde eine Laterne aus Eisstäbchen in Angriff genommen!! 

Es war wieder eine große Überraschung, wie ideenreich jede/jeder Einzelne sich daran machte, mit Kleber, Klammern und auch Hilfestellung der Nachbarin oder des Nachbarn ein Werk zu gestalten und zu dekorieren. Die Ergebnisse sind nachfolgend zu bewundern unter „Bilder“.

Der Nachmittag – nach einer längeren Mittagspause, die gern genutzt wurde – diente dann wieder zu ausführlichen Gesprächen in kleineren zufällig gebildeten Gruppen bis zum Abend. Da sollte – schon traditionell – der heilige Bischof Nikolaus (unser lieber Franz) kommen….Aber der schwierigen Zeiten geschuldet, konnte dieser den Weg aufgrund „großer Hindernisse“ nicht zu uns finden. Seine Grüße wurden übermittelt, der Schokogruß und ein Holzstern mit Glück- und Segenswünschen überreicht. Der Stern war mit dem Spruch versehen: 

„Manche Begegnungen sind wie Sterne die uns der Himmel schenkt, damit wir nicht vergessen, wie schön das Leben ist“.

Die Damen der Küche haben uns dann mit einem leckeren Dessert verwöhnt:

Kirsch-Crumble mit weihnachtlicher Keks-Deko und vielen Bällchen Vanille-Eis… einfach lecker, war die einhellige Meinung. Dank an das Küchenteam!

Nach einigen Weihnachtsliedern, die recht „anmutig“ geklungen haben bei vollem Stimmeinsatz der Anwesenden kam eine recht lustige bis ausgelassene Stimmung auf.

Auf die Themen, die zur guten Laune sorgten, wollen wir hier nicht eingehen, das

war so „unter uns“ vereinbart… Wort gehalten!!

Der Sonntag war dann schon wieder in Windeseile da, und wir feierten unter uns

Teilnehmenden einen besinnlichen Wort-Gottesdienst, in dem uns die 2 Weisen

in einem Dialog über das Geschehen und ihre Anreise vor der Geburt Jesu berichteten unter dem Thema: „Der Stern weist den Weg“

Das Gespräch endete mit der Frage: Aufbrechen, vertrauen und sich überraschen lassen, wäre das nicht auch ein Weg für uns – gerade im Advent? Worauf die andere Weise entgegnete: Schon. Die Frage ist nur: „Welchem Stern reisen wir nach“?

Eine Überlegung wert! Und auch hier ein großes Dankeschön an Waltraud, die mich

mit ihrem Themenvorschlag zum Gelingen dieses Wort-GD so sehr unterstützt hat.

Es ist immer wieder eine Freude, soviel Unterstützung zu erfahren, und dass man unter uns Weggefährtinnen und Weggefährten wirklich „blind vertrauen“ kann, dass nichts schiefgehen kann. Hilfestellung ist gegeben. Danke auch euch alle, dass wir gemeinsam ein rundum gutes, hilfreiches, gesprächsintensives, letztlich auch kreatives, Wochenende erleben konnten.

In der Schlussrunde kam dieses Empfinden auch deutlich zur Sprache. Wir sind eine große Familie! Dank letztlich auch unseren Vorstand, der der Durchführung des Seminars auch unter „Erschwernissen“ stets positiv gegenüberstand.

Wir waren sicher auf Maria Rosenberg und ungewohnter weise allein im Haus. Nochmals vielen Dank an das Rosenberg-Team, dass uns so freundlich in diesen herausfordernden Zeiten unterstützt hat.

So beende ich nun meinen Bericht noch unter den wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen auf dem Rosenberg mit Euch allen, die dabei waren, und grüße auch alle die, die uns auf unserer Homepage „verfolgen“ recht herzlich, wünsche

noch eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit, und startet alle mit Mut und Zuversicht in das Neue Jahr, bleibt oder werdet gesund, dafür drücken wir gemeinsam die Daumen.

Herzlichst

Hannelore Seitz

 

Samstagstreff 06.11.2021

Samstagstreff der Gruppenleiter im Geistlichen Zentrum Maria Rosenberg In Waldfischbach

 am 06.11.21

Am Anfang der Veranstaltung stand eine Vorstellungsrunde der Teilnehmer.

Ein wichtiges Thema des Samstagstreffs war:

WIE SPRECHE ICH NAHESTEHENDE PERSONEN AUF EIN

MOEGLICHES ALKOHOLPROBLM AN?

Der DV Vorsitzende Alex Cunow moderiete die Veranstaltung und gab die Frage zunaechst

einmal an die Teilnehmerrunde weiter. Nach einigen persoenlichen Erfahrungsberichten, gab es ein

kleines Rollenspiel von drei Teilnehmern. Es ging darum ,wie eine solche Ansprache im Detail aussehen

koennte.

Erfahrungsgemaess stoesst eine direkte Ansprache eines eventuell

Betroffenen, zunaechst immer erst auf Empoerung und Widerstand. Ein

Alkoholproblem einzugestehen bedeutet, sich auf Konsequenzen einzulassen.

Dies widerum erzeugt Angst vor Veraenderung und das loslassen

alter Gewohnheiten.

Wie also koennte so eine Ansprache vorbereitet werden?

Gibt es individuelle Beobachtungen zum Verhalten des Betroffenen?

Gibt es Hinweise auf problematischen Alkoholkonsum?

Kann ich persoenlich den Betroffenen auf das Thema anspechen?

Ist eine Darstellung meiner Erfahrung mit der Suchtkrankheit fuer die Ansprache sinnvoll?

Kann die Anwesenheit einer zweiten Person an meiner Seite hilfreich sein?

Ist sich der Betroffene bewusst uebermaessig Alkohol zu trinken?

Waere er oder sie zum Gespraech, oder gar zu einer Veraenderung bereit?

Auch kann die einfache Ansprache der Thematik, einen positiven Denkanstoss fuer den Betroffenen darstellen.

Sollte ein Gespraech moeglich sein, ist aktives Zuhoeren wichtiger als selbst zu reden.

***

Ein weiteres Thema des Treffs waren die Richtlinien zur Legalisierung des Cannabiskonsums, fuer gesundheitliche Zwecke.

Auch hierzu gab es in der Gruppe einen kleinen Erfahrungsaustausch zu pro und contra.

***

In der Sparte "Neues aus den Gruppen" gab es einige Infos aus den diversen Gruppen:

In Kaiserslautern beginnt ab dem 11.11. wieder die Patienteninfogruppe in der Pfalzklinik.

In der Gruppe zwei gibt es einige Neuzugaenge. Auch konnten in dieser Gruppe

gemeinsam zwei Rueckfaelle bewaeltigt werden. In der Grupe vier KL herscht status quo.

In Speyer geht man von einem Zuwachs in der Infogruppe aus, da die Caritas aufgrund von Covid sehr wenig engagement zeigt.

Die Fuehrerscheingruppe in Speyer ist zur Zeit etwas ruecklaeufig, die anderen Gruppen

sind zahlenmaessig stabil. In Kibo gab es leider traurige Nachrichten von

eine Gruppenmitglied, das der Krankheit erlag. In Landau gab es leider ebenfalls einen krankheitsbedingten Trauerfall.

Hier gab es allerdings auch einige Neuzugaenge.

Die Homburger Gruppen mussten etwas zusammenruecken, da die oertliche Caritas mehr Platz braucht.

Die Infogruppe stagniert zur Zeit. Mittwochs gibt es hier ein neues Gruppenangebot in polnischer Sprache.

In Ludwigshafen ist eine Stabilisierung der Mitgliederzahlen zu verzeichnen.

Hier soll zukuenftig noch eine Abendgruppe aufgebaut werden.

In Woerth gibt es eine leicht steigende Entwicklung der Mitgliederzahlen.

Grundsaetzlich sorgt Covid nach wie vor fuer leicht stagnierende Mitgliederzahlen.

***

Manfred Zachrau

Bericht zum Herbstseminar 08.-10. Okt. 2021

Seminar “Kommunikation” in der Bildungs- u. Freizeitstätte Heilsbach 

Das Thema Kommunikation spielt eine grosse Rolle in unserem Leben. Beginn und praegend ist unser Elternhaus.

Ein Einzelkind hat weniger Moeglichkeiten zur Kommunikationsbildung als ein Kind das mit Geschwistern

aufwaechst. Die Kommunikationsthemen mit den Eltern beziehen sich meistens

auf Wertebildung, lebenswichtige Themen und Motivation. Die Kommunikation unter Geschwistern deckt alle Themen des

Lebens ab. Die Faehigkeit zu kommunizieren entscheidet oft ueber den

persoenlichen Fortschritt im Leben. Die Seminarteilnehmer machten dies in eindruecklichen

Fallbeispielen sehr deutlich. Die in den Genen angelegte Faehigkeit zu kommunizieren spielt

individuell eine sehr grosse Rolle. Im Lebensverlauf praegt das persoenliche Umfeld die Form des

Ausdrucks.

Das Bewusstsein einer Person wird durch Kommunikation

wesentlich beeinflusst. Dies kann durchaus Beeintraechtigungen des taeglichen Lebens

nach sich ziehen. Die Seminarteilnehmer waren sehr engagiert dabei, die Thematik

auf die Gruppen umzusetzen.

Nach soviel Konzentration folgt ein bisschen Entspannung:

Der Referendar Michael Manz von der Caritas Germersheim brachte

mit einem bunten Schwungtuch einen Aspekt der Bewegung in das

Seminar. An der frischen Luft konnten sich die Teilnehmer der intuitiven

Kommunikation hingeben, indem sie gemeinsam das Tuch

schwangen. 

Details siehe Bilder …

Vor dem Mittagessen ging es um die Gruppe. Wie gestaltet man einen Gruppenabend dynamisch? Wie finden wir

Themen , die fuer eine Gruppe interessant sind? Im Vordergrund stehen zunaechst Themen die sich aus dem

Blitzlicht ergeben. Die Gruppe kuemmert sich gemeinsam um aktuelle Belange.

Desweiteren kann der Gruppenleiter mit Fragen zu gemeinsamen Themen das Gespraech anstossen.

Im Anschluss an das Mittagessen wurde das Seminar bei herrlichem Herbstwetter nach draussen verlegt.

Der Empfaenger einer Information filtert was und wie er etwas wahrnimmt.

Die Absicht des Senders einer Information setzt voraus,

dass klar und deutlich kommuniziert wird.

Als Anmerkung angefuehrt wurde die Moeglichkeit, dass eine Interpretation einer Information durchaus vom Status des

Empfaengers abhaengig sein kann.

"Was der Chef sagt ist wichtiger, als der Kommentar des Kollegen."

Kommunikation braucht Sorgfalt, eine Garantie, dass eine Nachricht so beim Empfaenger ankommt wie sie gemeint war, gibt

es nicht.

Das genaue hinhoeren beim Zuhoeren macht einen gravierenden

Unterschied als Teil der Kommunikation. Aktives Zuhoeren kostet Konzentration und ist oft schwieriger als

selbst zu reden. Die Kommunikation wird dadurch wesentlich aufgewertet.

Manfred Zachrau, im Oktober 2021

Bericht Sommerseminar 2021

Sommerseminar des Kreuzbundes DV Speyer Schönau Heilsbach vom 23.-

25.07.2021

Am23.07.2021 trafen wir uns zu unserem diesjährigen Sommerseminar in Schönau

Pfalz. Die Heisbach liegt mitten im schönen Pfläzer Wald und lädt zum entspannen

und Seele baumeln lassen ein.

Bei warmem, sonnigen Sommerwetter sorgte das hauseigene Freibad und die

Wassertretanlage für reichlich Abkühlung.

Zu Beginn des Seminars schauten wir uns einen Film über Sucht und ihre Entstehung

an. Hinterher gab es viel zu diskutieren.

Unsere Kreativivtät war beim Steine bemalen gefragt. Jede/r konnte seinen

Lieblingsstein bemalen. Es gab unendliche viele Gestaltungsmöglichkeiten.

In einem Quiz konnten wir unser Allgemeinwissen und unsere Erinnerung an die 80er

Jahre unter Beweis stellen.

Abends saßen wir draußen zusammen und viele gute Gespräche ließen nicht auf sich

warten. 

Es war ein Wochenende ohne Hektik und Stress, zum entspannen, erholen und sich

verwöhnen lassen.

Kreuzbund Kompakt Juli 21

“Kreuzbund Kompakt”

Seminar im Haus Maria Rosenberg

02. bis 04.07.21  Ref.: Alex Cunow

 

Das Modul 1 der Gruppenleiterausbildung war Grundlage dieses Wochenenseminars, unter

der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Alex Cunow.

Zielgruppe der Veranstaltung waren Gruppenleiter, Stellvertreter und Interessenten fuer

diese Positionen.

Inhaltlich waren unter anderem diese Themen vorgesehen:

 

- Leitbild und Entwicklung des Kreuzbundes

- Dioezesansatzung und Gliederung des Verbands

- Grundsaetze der Gruppenarbeit im KB

Oeffentlichkeitsarbeit auf Bundes- und DV-Ebene

- Struktur des Bundesverbands

 

Das KB-Kompaktseminar soll ein grundlegendes Basiswissen der Mitglieder,

bzw. der Teilnehmer gewaehrleisten.

Es stellt eine wertvolle Unterstuetzung fuer den Umgang mit und in der

Selbsthilfegruppe dar.

 

Einige Grundwerte gilt es hierbei zu beachten:

 

Toleranz

Meinungsfreiheit

Gleichheit

Echtheit

Tradition

Gruppendiskretion

 

Daraus resultieren sollten :

 

Akzeptanz

Offenheit

Mitgefuehl

Geborgenheit

Vertrauen Hilfsbereitschaft

 

im gemeinsamen Umgang in der Gruppe.

 

Die genannten Werte sind nicht nur hilfreich fuer die Gruppe , sondern auch durchaus

fuer unsere persoenliche Weiterentwicklung und fuer eine langfristige

zufriedene Abstinenz.

In diesem Zusammenhang ist es von wertvoller Bedeutung, die eigene Lebenseinstellung

positiver auszurichten und das Leben mit all seinen Vorzuegen neu geniessen zu lernen.

Der Umgang mit unseren Mitmenschen anhand unserer Grundwerte ist 

hier ein erster wichtiger Schritt.

 

Im Hinblick auf das Kreuzbund Basiswissen, stellte Alex Cunow das Leitbild und

die Satzung des Verbandes vor.

Durch diese Richtlinien werden unsere Gruppen zu einem Ort

von “ansteckender Gesundheit”  :-).

Das Prinzip der Selbsthilfe setzt voraus, dass jedes Mitglied in die Gruppe kommt

um sich in erster Linie selbst zu helfen.

 

Die Helfergemeinschaft der Gruppe staerkt im Gegenzug jedes einzelne Mitglied.

In der Gemeinschaft erfahren wir Ermutigung und fuehlen uns nicht mehr

alleingelassen mit unserer Betroffenheit.

 

Hilfe von aussen annehmen ist wichtig.

 

Gemeinsames austauschen von Erfahrungen gibt Kraft und hilft bei

bei einer positiven Orientierung unserer Zukunft.

Freizeitaktivitaeten parallel zum Gruppentreffen stabilisieren zusaetzlich.

Je oefter und offener mit der eigenen Abhaengikeit umgegangen wird, desto

groesser ist die Chance fuer eine zufriedene Abstinenz.

Diese Prozesse helfen bei der Entwicklung einer wertvollen Eigenverantwortung.

 

Ein weiteres wichtiges Thema des Seminars war die

Gesamtstruktur des Bundesverbandes und der 27 DV’s.

 Der Kreuzbund umfasst zur Zeit 1190 Selbsthilfegruppen und weit ueber

10.000 Mitglieder bundesweit.

Alex Cunow erlaeuterte das Aufgabengebiet der Bundesgeschaeftsstelle.

Bundesgeschaeftsfuehrer ist Heinz Josef Janssen, unter seiner Leitung

werden Finanzangelegenheiten geregelt. Dazu gehoeren Pflege und Ausbau

des Foerdervereins um den Kreuzbund finanziell flexibel zu halten.

 

Die Spitze des Bundesverbands unter der 1.Vorsitzenden Andrea Stollfuss

ist verantwortlich fuer alles was den Kreuzbund bewegt und nach aussen

hin sichtbar macht.

HIer schlaegt das Herz des Kreuzbundes mit der Planung der Weiterentwicklung

durch Seminare, Versammlungen sowie die Koordinierung der Oeffentlichkeitsarbeit,

der Seelsorge und der Innovation der Suchtselbsthilfe.

 

In den DV’s selbst wird die wichtige Basisarbeit geleistet.

Hier werden Raeume und Rahmen fuer die Selbsthilfe geschaffen, die

in unserer immer schneller werdenen Zeit so wichtig ist.

 

Nach so vielen Fakten und Theorie hatte Alex Cunow genau das Richtige zur

Auflockerung bereit, lustige Videos zum Thema Gruppendynamik….

 

***

 

Begegnungstag 2021 Maria Rosenberg

Begegnungstag des DV Speyer
im Geistlichen Zentrum Maria Rosenberg Waldfischbach / Pfalz

Am Sonntag, dem 20.06.21, lud der DV Speyer zum Begegnungstag in den Gaestehaussaal
von Maria Rosenberg in Waldfischbach.
Ab 9.30 Uhr gab es Kaffee und frische Brezel fuer die rund 70 Teilnehmer.

Gegen 10.30 Uhr begruesste der Vorstandsvorsitzende in Spaeh Alex Cunow, offiziell die Gaeste bevor er das Wort an den geistlichen Beirat des DV, Georg Mick weitergab.
In seiner Ansprache, vermittelte Georg Mick das behueted sein,
im Sinne des christlichen Glaubens.
Die Kraft die wir daraus schoepfen koennen, staerkt uns im taeglichen Leben und gibt uns Zuversicht.
Es folgte ein gemeinsames Gedenken aller verstorbenen Weggefaehrten des DV Speyer.

Alex Cunow hatte als naechstes Thema DV-interne Informationen, unter anderem auch mit Details zu Veraenderungen oder Neuerungen. Erwaehnenswert ist hier, dass auch in Zeiten der Pandemie neue Mitglieder den Weg in den Kreuzbund gefunden haben.

Der DV-Geschaeftsfuehrer Wolfgang Frohs, der an diesem Tag auch als Schatzmeister in Vertretung fungierte, kam als naechster ans Rednerpult.
Er informierte zunaechst ueber die aktuellen Zahlen der Geschaeftskonten.
Im einzelnen gab er Auskunft ueber die Einnahmen aus Mitgliedsbeitraegen und externen Zuschuessen. Darueber hinaus wurden die geplanten Ausgaben mit Zahlen und Zwecken benannt.
Genauere Angaben hierzu sind im DV-internen Bericht, oder auf Anfrage nachzulesen.

Die Kassenpruefer Mary Jaeger und Uwe Lehman
nahmen die Revisionen der Kassenbuecher vor und bestaetigten die ordnungsgemaesse Kassenfuehrung.
Uwe Lehman verlas das Protokoll.
Eine daraus resultierende Entlastung des Schatzmeisters wurde erteilt.

Noch vor der Mittagspause galt es drei Vorstandspositionen durch Neuwahlen zu besetzen.
Zur Wahl stellten sich Alex Cunow fuer den 1. Vorsitz, Manfred Zachrau als stellvertretender Vorsitzender
und Natalie Schmidt fuer die Regionalleitung Vorderpfalz.
Die Wahl erfolgte per Handzeichen und alle drei Kandidaten wurden jeweils einstimming gewaehlt
und nahmen die Wahl an.
Der neugewaehlte 1.Vorsitzendende Alex Cunow gab im Anschluss einen kurzen Ueberblick, welche Planungen er in der
nahen Zukunft umsetzen moechte.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand die Ehrung einer ganzen Reihe
von Mitgliedern fuer ihre Kreuzbundzugehoerigkeit auf der Tagesordnung.
Insgesamt wurden 77 Weggefaehrten fuer

ihre 5, 15 oder 25 jaehrige Mitgliedschaft geehrt.
Die grosse Anzahl an zu Ehrenden kam zustande, da in Zeiten der Pandemie keine Ehrungen stattfinden konnten.
Neben Urkunden gab es silberne, bzw. goldene Kreuzbundnadeln und Schreibsets, je nach Dauer der Zugehoerigkeit.

In Anlehnung an die 25 jaehrige Mitgliedschaften, sahen die Teilnehmer des Begegnungstages eine historische Videodokumentation ueber die Ereignisse des Jahres 1996.

Teil der Veranstaltung war auch in diesem Jahr wieder ein interaktiver Meinungsaustausch.

Das leckere Kuchenbuffet mit selbstgebackenen Kuchen der Mitglieder beendete einen gelungenen Begegnungstag 2021.

***

Wochenend-Seminar Frauen-Gender des Kreuzbundes des DV Speyer auf Maria-Rosenberg vom 11. – 13. Juni 2021

Wie alljährlich trafen wir uns, 15 Frauen und die Referentin, Frau Katharina Gladisch,

auf dem Rosenberg mit dem Thema „WEGE GEHEN“ oder etwas leger ausgedrückt:

„Hinfallen – aufstehen – Krone richten – weiter gehen“.  

Das war ein Modell für viele, mit den unebenen Wegen umzugehen. Ein Modell für uns, die Frauen (und Männer) im Kreuzbund…. Aber: wir haben im Verlauf dieses Wochenendes

auch gelernt, man kann zwar hinfallen, aufstehen und weitergehen und …. die Krone

einfach liegenlassen.

Neue Wege gehen – alte verlassen. Es gibt zwar Gründe in der Spur zu bleiben aber auch gute Gründe, eingeschlagene Wege zu ändern, zu verlassen. Der längste Weg beginnt mit dem 1. Schritt.

Und: er beginnt im Kopf, am Anfang steht ein Wunsch, ein Gedanke, gerade diesen Weg zu gehen. 

Das Leben ist ein Geschenk, das wir annehmen und versuchen sollen, für uns – und zwar für jede und jeden Einzelnen – einen guten Lebensweg zu gestalten.

Dieses Thema bot am Samstag ausreichend Stoff für Austausch in der Runde, Berichte von gemachten Erfahrungen und Reflexionen „was macht meinen Weg aus?“. Gerade für uns

KB-Leute sind diese Reflexionen lebensnotwendig: 

„Wer ist hilfreiche Wegbegleitung? Wer oder was tut uns auf unserem Weg nicht gut?

Ist mein Weg der richtige? Welche Ausfahrt könnte ich stattdessen wählen?“

Die Facetten als Frau sind vielfältig, haben wir festgestellt, und die Ansprüche, die sich hieraus an uns ergeben. Achten wir auf unseren WEG. Die vorgetragene Geschichte von

Katharina „DER BAUM“ stimmte uns alle nachdenklich, wie die anschließende Diskussion zeigte.

Nach einem Tag mit noch vielen Gedanken im Kopf fanden Körper und Geist Abkühlung bei unserem Eismann, der krankheitsbedingt uns Gäste allein versorgen musste. Entspannt

ging es dann wieder zurück auf den Rosenberg.

Der Sonntag begann mit dem Wortgottesdienst, den Hannelore hielt. Unterstützende Unterlagen hat uns Waltraud, die ansonsten für den WG verantwortlich ist, zur Verfügung

gestellt. Es war eine Premiere für mich und auch an dieser Stelle DANKE für die Mithilfe der 

anwesenden Frauen.

Danach haben wir unser Wochenend-Thema abschließend bearbeitet. Die Abschiedsrunde

erschien wieder viel zu schnell gekommen. Danke an alle für das Lob für ein gelungenes

Seminarwochenende. Katharina war als Fachfrau (psych. Psychotherapeutin, systemische

Paartherapeutin, Notfallpsychologin, Trauma Therapeutin um eine „kleine“ Auswahl zu nennen, hervorragend als unser „Wege-Guide“, sie hat uns mit guten Impulsen zum Nach-denken angeregt. Dafür ein herzliches DANKESCHÖN. Es war übrigens ihr 3. Seminar für uns!! Und wenn es klappt, nicht das letzte!

Auch erwähnen möchte ich noch unsere Kranken: An euch beide (ihr wisst, wen ich meine)

ein Danke dass ihr die Kraft hattet, bei uns zu sein. Sicher ist es euch nicht immer leicht-

gefallen, so präsent zu sein und so offen mit eurer Erkrankung umzugehen.

Wir haben unsere guten Gedanken und Wünsche in einem Büchlein für jede von euch

„gepackt“ und hoffen, dass ihr viel Kraft aus diesem Wochenende schöpfen konntet.

Wir denken alle an euch, Drücken die Daumen für baldige Genesung. Das gilt natürlich 

auch für alle anderen Weggefährtinnen, die diese Zeilen lesen. Euch allen alles Gute!

Abschließend sei noch zu erwähnen: DANKE an die guten Geister auf dem Rosenberg für

ihre Arbeit und Sorge für uns. Es sind mehr Tische zu richten und abzudecken, der Abstand

muss auch hier gewahrt werden. Die Anforderungen sind einfach arbeitsintensiver als sonst.

Da wir als „systemrelevant“ gelten, konnten wir in der AULA (für alle die den Raum nicht

kennen: er ist riesengroß) das Seminar stattfinden lassen, natürlich mit dem notwendigen

Abstand. Aber…. das ist immer wieder schön zu erleben, dieser Abstand ist nur äußerlich

und tut unserer besonderen Verbundenheit absolut keinen Abbruch!

Werdet alle gesund oder bleibt gesund. Ich möchte euch alle gerne spätestens im nächsten Jahr wieder beim Seminar FRAUEN-GENDER wiedersehen.

Ich wünsche euch eine schöne Sommerzeit, geht mutig euren eigenen Weg, gestaltet ihn nach euren Wünschen, seid glücklich und zufrieden.

 

Hannelore

 

PS: die PowerPoint-Präsentation von Katharina über unser Thema findet ihr hier:

Wege gehen

Eine Reise ins Land der Lebensgeheimnisse

Und guckt euch ab und zu eure „Wanderkarte“ an, die jede von uns bekommen hat, die „Wanderkarte meines Lebens“.

 

 

 

Samstagstreff Maria Rosenberg 20.03.21

Maria Rosenberg

20.03.21

 

Gegen 10.00 Uhr begruesste Alex Cunow die 20 Teilnehmer 

des 1. Samstagstreffs in 2021 .

Zu beginn der Veranstaltung gab es wichtige Informationen zum DV

 und vier Kreuzbundmitglieder wurden fuer ihre

abgeschlossene Ausbildung zum Gruppenleiter geehrt.

 

Die Haupttehmen fuer dieses Treffen waren :

 

- Vorfaelle

- Rueckfaelle

und

-Zwischenfaelle

 

Die erste Frage in die Runde war “ Wie stellt sich ein Vorfall dar”?

Hierzu gab es eindrueckliche Beispiele und Erfahrungen

der Teilnehmer.

 

Danach ging es um Unterschiede zwischen Rueck-/ und Zwischenfall.

Auch hier profitierte die Runde von persoenlichen Erfahrungen.

Sehr Gute Ansaetze gab es zur Vorbeugung und Vermeidung

solcher Situationen.

 

Einigkeit gab es dabei darueber, wachsam zu bleiben und

realistisch selbstgesteckte Ziele zu erreichen.

Das “kontrolliertes Trinken”  fuer Alkoholiker hierbei

nicht in Frage kommt, war auch bald klargestellt.

 

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu eroertern gewesen,

was wir mit einem “Rueckfall” verbinden.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Zunaechst wurden Fakten darueber benoetigt, wie sich

ein Rueckfall ankuendigt.

Auf jeden Fall individuell gepraegt und mit unterschiedlichen

Verlaeufen, auch hier gab es gute Beispiele .

 

Bietet eine lange Zeit der Abstinenz mehr Sicherheit?

In einem Prozessmodell wurde der Verlauf eines

Rueckfalls im Detail dokumentiert.

Wann ist es Zeit sich von aussen Hilfe zu holen?

Mit einem Ausrutscher muss man sich ernsthaft  auseinandersetzen,

aber sich auf keinen Fall dafuer schaemen.

 

Nach der Mittagspause praesentierte Wolfgang Frohs die Ergebnisse

einer Corona-Umfrage im Kreuzbund.

Wie hat sich die Pandemie auf die Mitglieder ausgewirkt?

Fakt ist, dass sich durch die Einschraenkungen der 

Gruppentreffen , ein erhoehter Leidensdruck durch

mangelnde Kontakte einstellte.

Es gab auch Verluste bei den Mitgliederzahlen

durch die Pandemie.

Im DV Speyer gab es eine nicht unerhebliche Anzahl

von Austritten und Todesfaellen.

 

Gegen Ende des Treffens sprach Alex Cunow ueber die

zukuenftige Konstellation des Vorstands , im Hinblick

auf die Wahlen am 11.April 2021.

 

Alles in Allem wieder ein sehr informatives

Samstagstreff.

 

 

***

 

Frühjahrsseminar 12.03. - 14.03.2021

                         Fruehjahrseminar  

12. bis 14.03.21 im Geistlichen Zentrum Maria Rosenberg 

Es war eine lange Zeit die wir ohne Seminar oder Treffen der Mitglieder auskommen

mussten. An diesem Wochenende war es endlich mal wieder soweit.

Unter dem Titel :

“Die Gruppe” unser natuerlicher Lebensraum, trafen sich 17 Kreuzbuendler zum Wochenendseminar im Gruppenraum

von Maria Rosenberg in Waldfischbach. Eingeladen und organisiert von Alex Cunow.

Dirk Schneider vom Caritas Zentrum in Germersheim referierte im Einzelnen zu:

Gruppenarbeit,Gruppendynamik sowie zur Aufgabenstellung der Gruppenleiter.

Einer lebhaften Mitarbeit der Seminarteilnehmer konnte sich Dirk Schneider von Anfang an sicher sein.

Es gab Brainstormings ueber die Harmonisierung der Gruppenbeziehungen, Konfliktbehandlung sowie ueber

den Abbau von Distanzen innerhalb der Gruppen. Alle Seminarteilnehmer bekraeftigten eine ganz neue

Wertschaetzung des persoenlichen Zusammentreffens, nach langer pandemiebedingter Pause.

 

Manfred Zachrau, Waldfischbach-Burgalben, 13.03.2021

2020

Herbstseminar vom 09.10. - 11.10.2020

Frauenseminar vom 12.06. - 14.06.2020

Frühjahrsseminar 06.03. - 08.03.2020

Seminar Meinungsaustausch

2019

Ehrung Alex Cunow mit dem Caritas-Kreuz in Gold

Besinnung im Advent vom 06. - 08. Dezember 2019

Herbstseminar vom 11.10. - 13.10.2019

Bildungs- und Freizeitstätte Heilsbach,  Schönau

 Das Seminar „Aufgabe und Rolle des /der Gruppenleiter/in“ war mit 15 Teilnehmern gut besucht. Nach einer herzlichen Begrüßung und der Vorstellungsrunde sind die Teilnehmer schnell ins Thema gekommen, welches von Referent Dirk Schneider sehr gut vorbereitet war.

Zuerst wurde erarbeitet, welche Fähigkeiten für das Leiten einer Gruppe sehr wichtig sind. Hier wurde auch, anhand von vielfältigen Beispielen, aus den Gruppen berichtet.

Welche Belastungen auf die Leitung einer Gruppe einwirken, wurde im nächsten Abschnitt besprochen.

  • Rückfälle in der Gruppe
  • Streitsituation in der Gruppe
  • Die Gruppe befindet sich in einer Auflösungssituation
  • Starke Belastung der Gruppenleitung durch vielfältige zusätzliche Aktivitäten bei gleichzeitigen privaten Problemen.

Es wurde herausgestellt, dass es sehr wichtig ist, einen Stellvertreter zu haben oder andere Gruppenmitglieder mit einzubinden.

Die Teilnehmer kamen aus den Gruppen Landau, Homburg, St. Ingbert, Ludwigshafen, Speyer und Kaiserslautern.

Das Seminar war durch die freundschaftliche und warme Atmosphäre ein willkommener Austausch von Erfahrungen der Teilnehmer und des Referenten.

Einhellig beurteilten die Teilnehmer das Seminar als Erfolg und Motivation für die weitere Gruppenarbeit, dank des sehr gut vorbereiteten Referenten, und richten Grüße aus an Alex Cunow , Wolfgang Frohs und Rolf Langlotz für ein baldiges Wiedersehen.

Bruno Müller

Seminarleitung

Sommerseminar 2019

Sommerseminar vom 26.07.2019 – 28.07.2019

Bildungsstätte Heilsbach, Schönau/Pfalz

Am Freitag, dem 26. Juli 2019, war es wieder soweit:

Bei herrlichstem Sommerwetter startete das Sommerseminar – und einige früh angereiste Teilnehmer nutzten das Freibad zur Erfrischung.

Offiziell begann das Seminarwochenende in der Ferienkolonie Heilsbach mit dem Abendessen und dem anschließenden Treffen im Gruppenraum.

Marianne und Rolf stellten nach der Begrüßung und Vorstellungsrunde das Projekt des Wochenendes vor:

Verpackungen für kleine Geschenke sollten gebastelt werden. Es gab verschiedene Vorlagen zur Auswahl: Würfel-, Herz- und Blütenform, sogar eine Tasse konnte angefertigt werden.

Am Samstag wurde dann gleich nach dem Frühstück die Arbeit aufgenommen. Aus den verschiedenen Papieren wählten die Teilnehmer nach Geschmack aus und bereits vor dem Mittagessen waren die ersten Kunstwerke fertiggestellt. Am Samstagnachmittag und auch am Sonntagvormittag wurde noch fleißig gebastelt und so konnte jeder Teilnehmer mehrere Geschenkschachteln sein eigen nennen und mit nach Hause nehmen. 

Bevor es dann zum letzten gemeinsamen Mittagessen ging, wurde der Gruppenraum aufgeräumt und man setzte sich zur  Schlussrunde.

Alle Anwesenden waren mit dem Wochenende sehr zufrieden und sprachen Rolf und Marianne Anerkennung für die bisher mitgebrachten Ideen aus. Gleichzeitig bedauerten alle, dass Rolf und Marianne nach nunmehr zehn Seminaren zum letzten Mal als Referent und Leiter zur Verfügung standen. 

Marianne und Rolf dankten ihrerseits den Teilnehmern für die tolle Umsetzung der Angebote sowohl an diesem Wochenende als auch in den vorangegangenen Jahren.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen endete ein schönes und abwechslungsreiches Wochenende im Bildungshaus Heilsbach.

Marianne Langlotz

Frauenseminar 2019

Bericht Wochenendseminar Frauen-Gender
vom 14. bis 16. Juni 2019


Ausnahmsweise möchte ich aus Zeitgründen auf einen detaillierten Bericht
verzichten. Bitte seht es mir nach.
Nicht verzichten möchte ich an dieser Stelle jedoch, ein Dankeschön an alle
Teilnehmer-innen auszusprechen:
Für regen Austausch und vertrauensvolles Miteinander
Für die gute Stimmung allseits
und für unsere Referentin, Frau Katharrina Gladisch, ein ebenso herzliches Dankeschön für das einfühlsame Leiten in das von uns gestellte Thema
EINSAMKEIT
mit all seinen Facetten, unseren ureigenen Erfahrungen auf unserem Lebensweg.
Es war ein gelungenes Wochenende.
Frau Gladisch hat mir wie versprochen ihre Ausarbeitung –auch basierend auf
unseren Erarbeitungen – überlassen. Diese Dokumentation füge ich als Anlage bei.
Den Text für „das Lied“ habt ihr alle schon von Frau Gladisch erhalten… es geht darum, dass Du danced!..


Und vergesst auch nicht:
„ Möge es Dir gut gehen!
Mögest Du zufrieden sein, so wie Du bist!
Mögest Du erfüllt sein mit Ruhe, Gelassenheit und Frieden!
Mögest Du glücklich sein! „
Diesen Wünschen schließe ich mich für euch alle an und freue mich auf ein Wiedersehen entweder in unserer Kreuzbund-Familie oder auch privat. Habt alle eine schöne Sommerzeit!


Herzlichst
Hannelore
Diözesanverband Speyer
GENDER-FRAUEN

Begegnungstag mit Mitgliederversammlung am 14.04.2019

Begegnungstag mit Mitgliederversammlung und Neuwahlen am 14.04.2019 im Geistlichen Zentrum Maria Rosenberg, Waldfischbach-Burgalben

 

Zu Beginn unseres Begegnungstages gab es den traditionellen Kaffee mit frischen Brezeln und Gebäck. Danach begrüßte pünktlich um 10:00 Uhr der stellvertretende Vorsitzende, Alex Cunow für den erkrankten 1.Vorsitzenden, Rolf Langlotz die anwesenden Mitglieder und Gäste. Alex überbrachte noch Grußworte von Rolf Langlotz, der wegen eines stationären Krankenhausaufenthaltes nicht kommen konnte.

Für die schöne Gestaltung des Raumes mit Blumen und österlicher Dekoration erntete Hannelore Seitz viel Lob und Beifall seitens der Versammlung.

Alex Cunow dankte noch im Namen der Vorstandschaft Rolf Langlotz für seine Tätigkeit als Vorsitzender und wünschte ihm schnelle und vollständige Genesung.

Im Rahmen des Gottesdienstes ging unser geistiger Beirat Georg Mick mehrmals auf die "Glaubensrichtung" von uns Menschen ein. "Mensch, wo bist Du ?" und "Mensch, wo stehst Du?" waren seine zentralen Fragen.

Um 11:00 Uhr begann die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen. In den Wahlvorstand wurden Günter Leger, Georg Spies und Christoph Fischer berufen.

Anwesend waren 51 Mitglieder und 5 Gäste. 

Leider stellte sich niemand für den 1. Vorsitzenden zur Wahl, so dass Rolf Langlotz die Geschäfte kommissarisch weiter führen wird. Neben Alex Cunow, der wieder als 2. Vorsitzender gewählt wurde, rückte Christina Deckarm (stellv. Vorsitzende) und Bruno Müller (Schatzmeister) in die Vorstandschaft auf. Die vakante Stelle der Regionalleitung Südwestpfalz konnten wir auch wieder besetzen. Die Mitgliederversammlung wählte einstimmig Steffen Jürgen Ramthun für diese Position. Wolfgang Frohs, der die Geschäftsführung bereits kommissarisch inne hatte, wurde als Diözesangeschäftsführer bestätigt.

Nach dem Mittagessen ging es mit den Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Kreuzbund weiter. Für 10jährige Treue wurden 13 und für 25jährige Treue 2 Weggefährtinnen/Weggefährten ausgezeichnet. Die zu Ehrenden erhielten jeweils eine Urkunde und eine Kreuzbundnadel in Silber bzw. in Gold. Um sich an die Zeit vor 25 Jahren noch zu erinnern, zeigte Alex Cunow einen kurzen Film über die wichtigsten Ereignisse des Jahres 1994.

Besonders geehrt wurden noch Christel Hoffmann und Dieter Seitz. Christel Hoffmann für ihr unermüdliches Engagement in unserem Diözesanverband und Dieter Seitz für seine langjährige Tätigkeit als Schatzmeister, die er jetzt an Bruno Müller weitergab.

Mit Kaffee und Kuchen ging unser Begegnungstag, der wieder eine schöne Möglichkeit zum persönlichen Austausch der Teilnehmer bot, zu Ende.

Wolfgang Frohs, Diözesangeschäftsführer

 

 

2018

Sommerseminar 2018

Gender-Frauen 2018

Begegnungstag 2018

2017

Dazugehören - Samstagstreff 2-2017

40 Jähriges Jubiläum

Sommerseminar 2017

Gender-Frauenseminar 2017

Begegnungstag 2017

Azubi Fit bei Hager